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Stud.IP-News

ZLB: Informationsveranstaltung zu A-LbS Praktikum im Frühjahr 2017

Das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) informiert:

Am Mittwoch, den 1. Juni 2016, findet von 16:30 Uhr bis voraussichtlich 17:30 Uhr im Raum 15/E16 eine Informationsveranstaltung für Studierende der beruflichen Fachrichtungen Gesundheitswissenschaften, Kosmetologie und Pflegewissenschaft zu denAllgemeinen Schulpraktischen Studien (A-LbS) im WiSe 2016/17 und SoSe 2017 statt, wobei das zugehörige schulische Praktikum im Februar/März 2017 vorgesehen ist.

Da bei dieser Veranstaltung wesentliche Informationen zu den bei der Anmeldung und hinsichtlich der Suche geeigneter Schulen zu beachtenden Aspekten vermittelt werden, wird die Teilnahme allen Studierenden, die zum Wintersemester 2016/17 in das 3. Semester des Bachelor Berufliche Bildung kommen bzw. bereits in einem höheren Semester sind, aber die Allgemeinen Schulpraktischen Studien (A-LbS) noch nicht absolvierten, dringend empfohlen.

Zentrum für Lehrerbildung - Universität Osnabrück
Raum: 52/313 - Telefon: +49 541 969 6015
Mail: Andrea.Mochalski@Uni-Osnabrueck.DE

Workshop für Fachschaften: "Einführung in die Gremienarbeit"

Der AStA informiert:

Workshop für Fachschaften zum Thema Hochschulpolitik und Gremienarbeit.

Datum: 17.06.2016
Zeit: 10:00 bis 18:00 Uhr
Raum: 02/108

Unser Workshop „Einführung in die Gremienarbeit“ richtet sich an alle Studierenden die ein Interesse an der Arbeit in Fachschaften, universitären Gremien oder anderen Orten der studentischen Interessenvertretung haben. Was erwartet ihr von eurem Studium? Wie stellt
ihr euch gute Lehre vor? Was sind gute Studienbedingungen? Vor welchen Herausforderungen stehen die Universitäten heute und wie sollten sich die Studierende dazu verhalten? Was passiert in den universitären Gremien?

Über diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam mit euch nachdenken und diskutieren. Ihr erhaltet eine Übersicht über unser Hochschulsystem unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen. Außerdem informieren wir euch über aktuelle Ergebnisse aus der Studierendenforschung.

Im Workshop wollen wir zusammen Wege erarbeiten, auf denen ihr eure Interessen auf Fachbereichs- oder Uni-Ebene einbringen könnt. Wie kann sich eure Fachschaft, beispielsweise an der Änderung von Prüfungsordnungen oder der Konzeption von neuen Studiengängen beteiligen?

Kontakt:
Tel.: 0541/969-4872 oder -4817
E-Mail: asta-verwaltung@uos.de

Hochschuldidaktischer Workshop "Evaluation und Feedback"

Die Koordinationsstelle Professionalisierungsbereich informiert:

Hochschuldidaktischer Workshop 3.1
"Evaluation und Feedback"
Workshopleitung: Frau Dr. rer. pol. Ursula Bach

Kurszeiten: Fr. 17.06. von 10:00h bis 17:30h, Sa. 18.06. von 09:00h bis ca. 16:30h
Ort: 15/134

Anmeldung über Stud.IP (oder per Mail an hochschuldidaktik@uos.de )

Beschreibung:
Die Lehre an Universitäten und Hochschulen genießt zunehmend mehr Aufmerksamkeit bei den Dozenten sowie bei den Lehrinstitutionen. Um die Qualität zu verbessern, rücken auch unterschiedliche Feedbackquellen verstärkt in den Fokus. Neben den bekannten Rückmeldeinstrumenten, wie z.B. die Lehrveranstaltungsevaluation, sehen sich die Lehrenden einer Welle von (Meta-)Analysen gegenüber. So wird die Nutzung des E-Learnings ausgewertet, Klausurergebnisse hinzugezogen oder Studierende direkt befragt. Doch welche Quellen sind für Sie relevant und wie kann die Vielfalt der Ergebnisse für Ihre Lehre fruchtbar gemacht werden?

Der Workshop begibt sich mit Ihnen auf die Spurensuche nach relevanten Feedbackquellen. Insbesondere zeigt er Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand ein direktes Feedback von Ihren Studierenden erhalten, welches Ihnen konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Hierzu erhalten Sie einen Überblick über unkomplizierte Feedbackquellen und Einblick, wie Sie diese für Ihre Studierenden gewinnbringend nutzen können, ohne gleich in hektischen Aktionismus zu verfallen. Denn wesentlich für einen konstruktiven Umgang mit Feedback und Evaluationsergebnissen ist die Frage, wie Sie mit den erlangten Erkenntnissen umgehen können und wollen.

Es wird außerdem eine kurze Einheit von der Servicestelle Lehrevaluation geben, welche das Feld "Offizielle Feedbackinstrumente der Universität Osnabrück" thematisieren wird.

Empowerment-Workshop gegen rassistische Diskriminierung

Die Initiative für kritische Psychologie informiert:

Die Initiative für kritische Psychologie lädt euch ganz herzlich zu einem Empowerment-Workshop am 4./5. Juni ein!
Dieser Workshop richtet sich an Menschen die in Deutschland Rassismuserfahrungen machen.

Genauere Infos zum Workshop, den Referentinnen, Zeit, Ort und Anmeldung findet ihr auf www.kripsos.wordpress.com.

Wir freuen uns auf zahlreiche Rückmeldungen! Bei Fragen oder Anregungen schreibt gerne an gduden@uos.de.


Wann: 04./05. Juni
Wo: AStA Villa, Sedanstraße 4
Weitere Infos: www.kripsos.wordpress.com

Anmeldung: Mail an gduden@uos.de mit einer kurzen Rückmeldung zur Frage: „Ich erfahre Rassismus in Deutschland aufgrund von…“

Die Teilnahme ist kostenlos.

Was ist der Hintergrund?
Rassismus ist Alltag in Deutschland und zeigt sich sowohl auf alltäglicher als auch auf institutioneller und struktureller Ebene. Diese wiederholten Erfahrungen führen nicht selten zu Ohnmachtgefühlen, Sprachlosigkeit oder Isolation. Gemeinsam mit Sexismus, Klassismus und Homo- und Transphobie strukturieren sie unsere Lebenswelt(en) und schreiben sich in unsere Körper ein.

Was ist Empowerment?
Empowerment beschreibt einen lebenslangen Prozess der (Selbst-)Stärkung und (Selbst)Ermächtigung vor dem Hintergrund alltäglicher Rassismuserfahrungen in Deutschland. Es geht unter anderem darum, ein hilfreiches Verständnis von Rassismus zu erarbeiten, Lebensentscheidungen für das eigene Wohlbefinden zu treffen sowie individuelle und kollektive Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die uns im Ergebnis stärken.

Was will der Workshop?
Der Workshop möchte einen bewegten und wohltuenden Raum schaffen, um uns miteinander auszutauschen, was Rassismuserfahrungen mit uns machen und was wir – im Sinne persönlich und gemeinsamer Handlungsmöglichkeiten des Widerstandes, der Befreiung und der Transformation – mit ihnen machen können.

Für wen?
Das Angebot wendet sich ausschließlich an Menschen mit Rassismuserfahrungen. Das heißt an Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe und ihrer (zugeschriebenen) ethnischen und religiösen Zugehörigkeit, Benachteiligung, Ausgrenzung und Gewalt erfahren.

Wie?
In unseren Empowerment-Workshop arbeiten wir mit abwechslungsreichen, biografischen, körperbezogenen und kommunikativen Methoden der politischen Bildungsarbeit.

Wer sind wir?
Nissar Gardi – Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben Hamburg, im Projekt „empower – Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt“. Zudem Referentin für Diversity, Empowerment und Gender.
Pasquale Virginie Rotter – Empowerment-Trainerin und Performancekünstlerin, Bildungsreferentin der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin, Referentin im Themenfeld machtkritische Diversity und rassismuskritische Teamentwicklung.

Der Workshop findet in Kooperation mit folgenden Partnern statt:
Das Gleichstellungsbüro
Das Referat für politische Bildung
Das Referat für Soziales
Das Fem_Ref
Das Schwulen*referat

Vortrag „Ungleiche Verteilung = Gefahr für die Demokratie?“ am 8. Juni

Die Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften in Osnabrück informiert:

Vortrag am 8. Juni 2016, 18.00 Uhr, Universität Osnabrück, Schloss, Raum 11/212
Prof. Dr. Harald Trabold, Hochschule Osnabrück
„Ungleiche Verteilung = Gefahr für die Demokratie?“

Für Trabold ist diese Gefahr sehr groß. Schon seit den 1980er Jahren herrsche „ein Kampf zwischen Kapitalismus und Demokratie um die Vorherrschaft in Staat und Gesellschaft“.

In seinem aktuellen Buch „Kapital. Macht. Politik. - Die Zerstörung der Demokratie“ beschreibt er sehr eindringlich wie Finanzmärkte und Großkonzerne stetig mehr Einfluss auf die Politik gewinnen. Sein Ausblick ist gleichzeitig ein Appell an alle Demokraten: „Wir können unsere eingebüßte Macht zurückerobern. Dafür müssen wir jedoch bereit sein, uns in neuer Freiheit gegen die Herrschaft der Konzerne und Reichen zu behaupten und den Kapitalismus in die Schranken weisen. Noch ist es nicht zu spät.

Damit wir für ausreichend Platz sorgen können, wäre eine Anmeldung sehr hilfreich. Vielen Dank!!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Kontakt:
Manfred Flore
Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften in Osnabrück
August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück
Tel.. 0541/33 807-1814 oder -1816
kooperationsstelle@uni-osnabrueck.de

Mini-Workshops Academic Writing (English)

Die Schreibwerkstatt der Universität Osnabrück informiert:

The university’s Schreibwerkstatt invites you to their writers’ cafés (mini-workshops) to learn more about
  • The Writing Process (31.05.2016, 10:00-11:00)
  • The Writing Process (02.06.2016, 10:00-11:00)
  • Developing your Topic and Overcoming Writer’s Block (06.06.2016, 13:00-14:00)
  • Developing your Topic and Overcoming Writer’s Block (15.06.2016, 11:00-12:00).


Please enrol through Stud.IP.

Kontakt:
Schreibwerkstatt Universität Osnabrück
Raum 52/111
Telefon: 0541-9696345,
Email: schreibwerkstatt@uos.de

Workshop “Successful communication in conflicts for female postdocs and junior professors” on September 30, 2016

The ZePrOs informs:

Effective communication is the key to turning conflicts into opportunities. In this workshop, you will learn more about the role of values, personality traits and individual preferences in conflicts. You will learn strategies to become more aware of your own values, personality traits and preferences, as well as those of others. Your increased awareness of self and others can then be used to apply communication strategies more effectively to become more assertive, rather than passive or aggressive, and to work through conflicts using clear, authentic communication. Situational role plays will focus on building effective communication strategies for one-on-one conflicts and strategies to improve communication in meetings, creating an environment that reduces the likelihood of conflict occurring.

Target groups: female postdocs and junior professors
Workshop leader: Cristine Saxon, Custom Career Coach and Leadership Consultant, Canada
Time: Friday, September 30, 2016, 9.00-17.00
Room: 19/107-11

If you are interested in the workshop please register via Stud.IP or send an email to zepros@uos.de.
Please note that the number of participants is limited to 16 people.

Further information

Freie Plätze im Workshop: „Moderation und Gesprächsleitung – Besprechungen zielsicher strukturieren“

Das Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) informiert:

Das ZePrOs veranstaltet am 03. und 04. Juni 2016 von 10.00 bis 17.00 Uhr bzw. 9.00 bis 14.00 Uhr einen Workshop zum Thema „Moderation und Gesprächsleitung – Besprechungen zielsicher strukturieren“, zu dem Promovierende und Postdocs herzlich eingeladen sind.

In Gesprächen und Besprechungen kommen Gruppen zu gemeinsamen Entscheidungen und erarbeiten gemeinsam Inhalte. Gespräche zu leiten ist eine Herausforderung, die vielen Menschen in ihrem Arbeitsalltag begegnet. Dabei hängt ein erfolgreiches Gruppengespräch oder eine Besprechung in hohem Maße von der Kompetenz der Gesprächsleiterin bzw. des Gesprächsleiters ab.

In diesem Workshop wird die Moderationsmethode vermittelt. Mithilfe dieser professionellen Methode und ihrer vielfältigen Bausteine werden Sie in der Lage sein, Gespräche, Besprechungen und Workshops in verschiedenen Kontexten (Schule, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung) effizient zu leiten und zu moderieren.

Inhalte:

  • Professionelle Strukturierung von Gesprächen mit der Moderationsmethode
  • Effizienz durch systematische Vorbereitung und kontinuierliche Visualisierung


Geleitetet wird der Workshop von Dr. Daniela Twilfer, Kommunikationstrainerin für Universitäten, Schulen und Firmen. Bitte melden Sie sich über StudIP an. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 12 Personen beschränkt.

Ausführlichere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der ZePrOs-Homepage.

Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Umweltsystemforschung gesucht

Das Institut für Umweltsystemforschung informiert:

An der Alexander-von-Humboldt Professur für Umweltökonomie am Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück ist ab Wintersemester 2016/2017 eine Stelle als

Wissenschaftliche Hilfskraft
(40h/Monat)


zu besetzen.

Tätigkeitsbereich:
Die Forschungsgruppe Behavioral Economics for the Environment (BEE) ist Teil der Alexander-von-Humboldt Professur für Umweltökonomie der Universität Osnabrück. Sie erforscht das Verhalten von Akteuren im Rahmen der Anwendung umweltökonomischer Politikinstrumente. Hierzu kommen insbesondere ökonomische Experimente zum Einsatz, um die Wirkung unterschiedlicher Instrumente zu evaluieren und diese weiterzuentwickeln.


Ihre Aufgaben:

  • Organisation und Durchführung von ökonomischen (Labor-)Experimenten
  • Anwerben von potentiellen Studienteilnehmern
  • Betreuung von Studienteilnehmern
  • Aushilfe bei sonstigen Aktivitäten der Forschungsgruppe


Einstellungsvoraussetzungen:

  • Fähigkeit selbstständig zu arbeiten, gute Organisations- und Koordinationsfähigkeiten, Kommunikationsfreude
  • Hohe Flexibilität (variierende Arbeitszeiten; während der Durchführung einer Studie bis zu 30 Stunden pro Woche, dies geschieht ca. 1-2 mal pro Semester)
  • gute bis sehr gute Englisch-Kenntnisse
    • Kommunikation mit englischsprachigen Kollegen
    • Übersetzungsarbeiten Englisch-Deutsch, ggf. Deutsch-Englisch
  • Verfügbarkeit im WS 2016/2017 sowie SS 2017


Idealerweise verfügen Sie über:

  • Kenntnisse und/oder Interesse an experimenteller Wirtschaftsforschung (z.B. Spieltheorie, Entscheidungstheorie, Teilnahme an einem Experiment)
  • Fortgeschrittenes Studium (ab 4. Bachelor-Semester)


Was wir bieten:

  • Anstellung im Umfang von (durchschnittlich) 40 Stunden pro Monat
  • ein Teil der Arbeit via Homeoffice möglich
  • Einblick und Mitgestalten ökonomischer Forschung
  • ein dynamisches internationales Team


Einsatzzeitraum:
Einarbeitungszeitraum: Juli 2016 (20h)
Arbeitszeitraum: WS 2016/2017,
Verlängerung auf SS 2017 möglich, u. U. auch länger

Bei Interesse schicken Sie bitte bis zum 31. Mai eine E-Mail mit einigen Informationen zu Ihrer Person und einem Lebenslauf an Frau Dr. Kößler (akoessler@uos.de).

Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Janke (majanke@uos.de).

Uni schreibt erneut „Deutschlandstipendien“ aus

Das StudiOS informiert:

Zum sechsten Mal beteiligt sich die Universität Osnabrück am Programm „Deutschlandstipendium“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Interessierte Studierende finden die Ausschreibung unter http://www.uni-osnabrueck.de/deutschlandstipendium. Die Bewerbungsfrist für Stipendien zum Wintersemester 2016/17 endet am 15. Juni 2016.

Finanziert wird jedes einzelne Stipendium in Höhe von monatlich 300 Euro zur Hälfte über staatliche Mittel, wenn es der Universität gelingt, für die andere Hälfte private Sponsoren zu finden. Insofern möchte die Universität Osnabrück auch Spender, Stifter und Absolventen ermuntern, sich als Stipendiengeber zu engagieren.

»Ich möchte unsere Studierenden herzlich einladen, diese Chance zu ergreifen, und sich um eines der „Deutschlandstipendien“ zu bewerben«, so der zuständige Vizepräsident der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Joachim Härtling, der zugleich die potenziellen Spender und Stifter auf die Vorteile eines Engagements hinweist: »Eine Teilnahme an dem Programm ermöglicht es Ihnen, die von Ihnen geförderten Studierenden frühzeitig kennen zu lernen, sei es bei entsprechenden Veranstaltungen, sei es in Ihrem Betrieb.« Ebenfalls angesprochen als Stifter sind natürlich auch die Absolventen der Universität. Auch sie können durch eine Teilnahme ihre Verbundenheit mit ihrer ehemaligen Alma mater dokumentieren.

Weitere Informationen zur aktuellen Ausschreibung finden Sie hier.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Volker Peters, Universität Osnabrück
Dezernat für Studentische Angelegenheiten
StudiOS
Neuer Graben 27, 49074 Osnabrück
Tel: +49 541 969 7777
volker.peters@uni-osnabrueck.de

ZLB: Jahrestagung „Beratung & Reflexion - Perspektiven in der Lehrerbildung"

Das Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) informiert:

Am Freitag, den 17.06.2016, wird die erste Jahrestagung des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Osnabrück stattfinden:

"Beratung und Reflexion - Perspektiven in der Lehrerbildung"
Jahrestagung des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Osnabrück
KOS.1624.085

Dieses neue Tagungsformat zielt auf einen themenorientierten Austausch und auf ein gemeinsames Lernen aller an der Lehrerbildung beteiligten Akteursgruppen. Mit dem Thema „Beratung und Reflexion“ werden dabei Prozesse in den Mittelpunkt gerückt, die in allen Phasen der Lehrerbildung und auf unterschiedliche Weise einen zentralen Stellenwert besitzen. Impulsreiche Vorträge und Workshops einschlägig ausgewiesener Experten und Expertinnen
aus Universität, Studienseminar und Schule liefern Anlässe, dass Vertreter und Vertreterinnen von Theorie und Praxis produktiv miteinander ins Gespräch kommen.

Die Tagung richtet sich besonders an Lehrende und Studierende aller lehrerbildenden Studiengänge, Angehörige der Studienseminare und Fortbildungszentren, Lehrer und Lehrerinnen sowie Vertreter und Vertreterinnen der Niedersächsischen Landesschulbehörde.

Näheres zum Programm und zur Anmeldung ist unter https://vedab.nibis.de/veran.php?vid=86599 zu finden.

Anmeldungen sind bis zum 31.5.2016 möglich.

Den ZLB Aushang für den Jahrestag 2016 finden sie hier.

Andrea Mochalski
Zentrum für Lehrerbildung - Universität Osnabrück
Raum: 52/313 - Telefon: +49 541 969 6015
Andrea.Mochalski@Uni-Osnabrueck.DE

Stud.IP-FAQ

Wie ändere ich mein Passwort?

Das Ändern des persönlichen Passworts ist über die Seite https://myrz.uni-osnabrueck.de des Rechenzentrums möglich. Nachdem Sie sich dort mit Ihren aktuellen Zugangsdaten angemeldet haben, können Sie das Passwort unter Mein Passwort ändern. Das neue Passwort gilt wie zuvor das alte für alle über die Rechenzentrums-Kennung authentifizierten Online-Angebote wie Stud.IP, OPIuM, Uni-E-Mail, das myUOS-Portal und WLAN.

Wo und wie bekomme ich mein Stud.IP-Passwort?

Ihr Anfangspasswort erhalten Sie zusammen mit Ihren Immatrikulationsunterlagen.

Wenn Sie Ihr Stud.IP-Kennwort (auch: Rechenzentrums-Passwort oder E-Mail-Passwort) nicht kennen oder es vergessen haben, können Sie es aus Sicherheitsgründen nur persönlich unter Vorlage von Campuscard und Personalausweis an folgenden Stellen abholen:

  1. Beim Beratungsteam des Rechenzentrum
    im AVZ am Westerberg, Raum 31/155
    Mo-Do 9:00-18:00 Uhr, Fr 9:00-15:00 Uhr
    Tel. 0541/969-3333
  2. im Zentrum virtUOS,
    Heger-Tor-Wall 12, Raum 42/E04 (Erdgeschoss)
    Mo-Fr 9:00-14:00 Uhr
    Tel. 0541/969-6666.

Falls Sie im Portal myRZ eine Sicherheitsabfrage hinterlegt haben, können Sie Ihr Passwort auch selbst auf das Anfangspasswort, das Sie zusammen mit den Immatrikulationsunterlagen erhalten haben, zurücksetzen. Klicken Sie dazu auf den Link Passwort vergessen? und folgen den angezeigten Anweisungen.

Mein Passwort funktioniert nicht.

Falls ihr Zugang nicht (mehr) funktioniert, überprüfen Sie bitte folgende Punkte, bevor Sie sich an uns wenden:

1. Groß- und Kleinschreibung ist relevant. Benutzernamen enthalten nur Kleinbuchstaben, Passwörter können aus Groß- und Kleinbuchstaben bestehen. Achten Sie auch darauf, ähnliche Zeichen wie 1 (eins) und l (kleines L), 0 (null) und O (Buchstabe O) nicht zu verwechseln.

2. Melden Sie sich mit den richtigen Daten an? Stellen Sie sicher, dass Sie nicht versehentlich an die falsche Stud.IP-Installation geraten sind. Das Stud.IP der Universität Osnabrück finden Sie unter der Adresse
https://studip.uni-osnabrueck.de.

3. Testen Sie Ihre Zugangsdaten auf der Seite
https://myrz.uni-osnabrueck.de.
Teilen Sie uns bitte mit, ob es dort funktioniert.

Falls diese Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, wenden Sie sich bitte an den Stud.IP-Support:

E-Mail: studip@uni-osnabrueck.de
Telefon: 0541/969-6666

Ich habe den falschen Status in Stud.IP.

Wenn Sie DozentIn oder TutorIn in einer Veranstaltung sind, aber in Stud.IP mit dem falschen Status geführt werden, wenden Sie sich bitte an den Stud.IP-Support und nennen Sie unbedingt Ihren Fachbereich und/oder einen Ansprechpartner, bei dem wir rückfragen können.

Stud.IP-Support:
E-Mail: studip@uni-osnabrueck.de
Telefon: 0541/969-6666

Ich kann mich für eine Veranstaltung nicht anmelden.

Nicht für alle Lehrveranstaltungen können oder müssen Sie sich über Stud.IP anmelden. Die Verantwortung hierfür liegt bei den Lehrenden bzw. den Fächern. Gesammelte Anmeldeverfahren (z.B. für die Erziehungswissenschaft sowie die Sprach- und Sportkurse) werden frühzeitig auf der Stud.IP-Startseite angekündigt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an ihre DozentInnen, die Fachbereichssekretariate oder im Notfall an den Stud.IP-Support.

E-Mails meiner DozentIn kommen in Stud.IP nicht an.

Bitte beachten Sie, dass Sie in Stud.IP nur Nachrichten erhalten, die über das interne Nachrichten-System von Stud.IP verschickt wurden. E-Mails, die z.B. an Ihre Uni-E-Mail-Adresse geschickt wurden, müssen Sie gesondert abrufen. Am besten eignet sich hierfür das Web-Interface unter https://sogo.uni-osnabrueck.de.

Was hat es mit meiner Uni-E-Mail-Adresse auf sich?

Alle Studierenden und Mitarbeiter/innen der Universität Osnabrück bekommen automatisch eine E-Mail-Adresse der Form benutzername@uni-osnabrueck.de. Sie können diese E-Mail-Adresse z.B. einfach über das Web-Mail-Interface unter https://sogo.uni-osnabrueck.de benutzen. Dort können Sie auch eine Weiterleitung zu einer beliebigen anderen E-Mail-Adresse einrichten.

Wo bekomme ich Hilfe bei Fragen zum Stud.IP der Universität Osnabrück?

Bei allgemeinen Fragen zum Stud.IP der Universität oder bei Problemen mit dem System, können Sie sich telefonisch, per E-Mail oder persönlich an unseren Support wenden:

Zentrum virtUOS
Heger-Tor-Wall 12
Raum 42/E04

E-Mail: studip@uni-osnabrueck.de
Telefon: 0541/969-6666

Support-Zeiten: Mo-Fr 9:00 bis 14:00 Uhr